Die 100K Madrid-Segovia ist ein jährlicher Punkt-zu-Punkt-Ultratrail, der Madrid mit Segovia verbindet. Die volle Xtreme-Strecke geht so um die 101-102 km mit über 2.000 Höhenmetern. Los geht’s in der Stadt, und am Ende steht man unter dem römischen Aquädukt von Segovia. Unterwegs wechselt man von Asphalt zu den Guadarrama-Bergen und runter in historische Gegenden. Wer’s kürzer mag: 65 km bis Cercedilla, der 42 km Maratón del Castillo oder der 21 km Medio Maratón de la Sierra.
Die volle Strecke folgt Viehwegen vom madrilenischen Teil des Camino de Santiago. Dran vorbei geht’s am Monte de El Pardo, Colmenar Viejo, der Burg von Manzanares el Real, dem Puerto de la Fuenfría, zehn Gemeinden und dem Guadarrama-Nationalpark. Die Xtreme-Variante hat 18 Stunden Zeitlimit, acht Verpflegungsstellen und rund 400 Läufer – also eher ein Berg- als ein Stadtultra. Der Name Madrid-Segovia gibt’s auch für eine nicht-wettkampfmäßige Radveranstaltung mit langen Strecken bis Segovia oder kürzer bis Cercedilla.