Die Klippen über dem Schwimmstart sind echt ein prägnantes Merkmal: In Rennberichten werden sie als "black with people" beschrieben, und der Sonnenaufgang wird einfach als "breathtaking" bezeichnet. Der Ironman du Pays de Galles hat den Charakter eines fordernden Küstentriathlons, kein Schicki-Micki-Event, wo Meer, Straße, Stadt und Zuschauer ganz eng beieinander sind.
Der Tag beinhaltet ein Schwimmen über zwei Runden, eine Radstrecke über zwei Runden und einen Lauf über vier Runden, der dich immer wieder durch die Stadt führt. Der Anstieg vom Wasser zur Wechselzone ist so eine Herausforderung, die laut einem Finisher echt im Gedächtnis bleibt, und die Radstrecke ist anspruchsvoll genug, dass der letzte Abschnitt als höllisch bezeichnet wurde. Er zieht Sportler aller Leistungsklassen an, aber die Zuschauer sind auch superwichtig: Wenn ein müder Läufer auf der Strecke mal kurz stehen bleibt, pusht ihn das Publikum und erinnert ihn an sein Ziel.