Marathon-Läufe in der Nähe von Steinamanger
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Trainingsnotizen aus Szombathely
Steinamanger veranstaltet 3 Marathon-Läufe in 2026 innerhalb von 80 km vom Stadtzentrum — bevorstehende Termine, wiederkehrende Serien und andere Läufe in der Nähe, alles an einem Ort.
Hier in Szombathely läuft man eher in einer kleinen, aber feinen Szene. Für die täglichen Runden sind Csónakázó-tó, Parkerdő, Arany-patak, die Wege rund um Skanzen und Vasi Múzeumfalu super. Man trifft sich eher bei den Rennen als in einem festen Laufclub, wenn ich das so sehe. Der VI. INTERSPORT Savaria Félmaraton ist da so der Fixpunkt auf der Straße, und die Stimmung am See ist einfach top. Die XXV. Szt. Márton emlék- és teljesítménytúrák führt uns dann in den Wald, auf die DDK blue trail und hoch Richtung Dozmat und zum Krisztina lookout. Und wer's im Gelände mag, für den sind PinkaExtrem Terepfutó Verseny und Írottkő Hegyi Futóverseny die echten Herausforderungen.
Wenn man hier in Szombathely mal ein paar base miles, Grenzstraßen oder einen knackigeren Klettertag einlegen will, fährt man oft raus aus der Stadt. Szombathely ist auch Teil des VELOREGIO-Netzwerks, und da gibt's gleich sieben Radrouten, die direkt hier aus der Kreisstadt Vas starten. Eine Route ist zum Beispiel 5 km lang und hat 69 m Höhenunterschied, super für Z2 ohne große Anstrengung. 1 km. Die Villtek országúti teljesítménytúra bietet den Straßenfahrern einen 60 km langen Fixpunkt, und der Vasi Vasember ist so ein richtig klassischer Tri.
Juli ist hier der beste Monat, finde ich. Der Sommer ist perfekt für frühe Runden, entspanntes Z2 und knackige Intervalle am Abend, bevor die große Hitze kommt. Aber Juli ist auch der regenreichste Monat, da muss man schon mal die Wolken im Auge behalten, besonders wenn Parkerdő, Pinka Gorge, Feldwege oder Gravel-Abschnitte auf dem Plan stehen. Januar ist der kälteste und trockenste Monat, und im Winter ändert sich eher der Trainingsrhythmus als die Routen an sich. Man bleibt dann lieber am Csónakázó-tó, in der Innenstadt, auf ruhigen Straßen und festen Wegen, während die längeren Anstiege Richtung Kőszeg, Velem, Írottkő und Lockenhaus auf bessere Beine und mehr Licht warten müssen.