Die Corrida de Schœneck ist ein 10-Kilometer-Rennen in Schœneck, das größtenteils durch den grenzüberschreitenden Wald zwischen Frankreich und Deutschland führt. Es ist ein kleines, gemütliches Rennen mit etwa sechzig Läufern und einer Naturstrecke statt Straßen oder Bahn.
Rund 90 Prozent der Strecke verläuft auf Waldwegen zwischen Mosel und Saar. Die Runde ist zwar gut zu laufen, aber mit etwa 200 Höhenmetern und den Tücken in den achten und neunten Kilometern wird der Schluss doch etwas härter, als die Distanz vermuten lässt. Die Strecke kommt gut an – Raphaël Hopfner hat die Männer in 38:15 gewonnen, Aurélie Kinder holte den Sieg bei den Frauen und wurde insgesamt Elfte.