Der Iditarod ist ein Langstrecken-Schlittenhunderennen quer durch Alaska, das jedes Jahr im März von Anchorage Richtung Nome an der Beringsee stattfindet. Es startet mit einem zeremoniellen Beginn in Anchorage, aber das eigentliche Rennen geht dann erst richtig los in Willow, nördlich der Stadt. Jeder Musher fährt ein Team von 12 to 16 Hunden, und mindestens five dogs müssen im Ziel noch im Geschirr sein. Die Strecke ist 938 miles lang, da sind selbst die schnellsten Teams more than a week unterwegs, andere brauchen dafür auch mal deutlich länger. Das Wetter spielt eine Riesenrollen und kann das Rennen direkt beeinflussen: Innerhalb von Minuten können die Teams in Schneestürme, Whiteouts, Temperaturen unter Null, Sturmböen und gefährliche Windchill-Bedingungen geraten.
Von Willow aus steigt der Trail durch den Rainy Pass in der Alaska Range an, fällt dann in das dünn besiedelte Inland ab und zieht sich dann nach Westen durch Tundra, Fichtenwald, Flüsse, kleine Städte, Athabaskan und Inupiat Siedlungen und über weite Flächen Meereis, bevor er Nome erreicht. Das Rennen entstand in den 1970s als Test für Top-Musher und Hundeteams und ist bis heute stark mit Alaskas Schlittenhundegeschichte verbunden. Mehr than fifty mushers und ungefähr a thousand dogs gehen normalerweise an den Start, wobei viele Starter aus Alaska kommen, die Finisher aber aus vielen Ländern stammen. Der Start in Anchorage zieht riesige Menschenmassen und Medien an, während Fans anderswo die Tracker online verfolgen und Freiwillige anreisen, um an den Checkpoints zu helfen. Libby Riddles war die erste Frau, die gewonnen hat, und Susan Butcher legte eine Siegesserie hin, die sie zu einer der zentralen Figuren des Rennens machte.