Wir starten oberhalb der Stadt am Turul monument, und bei der Csillagnéző túra a Gerecsében geht's rein in die Gerecse woods. Das Ganze mit einer echten Nachtläufer-Stimmung: leise Schritte, Herbstwald, und die Augen gewöhnen sich langsam an die Dunkelheit. Gleich am Anfang erzählt uns ein Experte für Naturschutz und Jagd was über den Wald und die Tierwelt der Gerecse. Das gibt dem Ganzen mehr Tiefe, als nur einem normalen markierten Weg zu folgen.
Nach Sonnenuntergang geht's zurück zum monument, und dann startet das „sky wandering“. Der MCE Felsőgalla Amateur Astronomy Club ist mit von der Partie, und dann schauen wir uns Sternbilder, hellere Sternhaufen, die Pleiades, Andromeda, Mars und den „Great Orion Nebula visible to the naked eye“ an. Ein Jagdteleskop kann man gut gebrauchen. Mit bloßem Auge geht's auch, aber das ist so ein Abend, wo Innehalten, nach oben schauen und die Kälte aushalten für eine bessere Sicht einfach dazugehört.