Die Eliminator ist ein Bahnrennen mit einer klaren Regel: 20 Runden schaffen, und nach jeder Runde fliegt der Letzte raus. Die Läufer kriegen zwischen den Runden eine feste Erholungszeit – anders als bei einem klassischen 5.000-Meter-Rennen. Es geht hier um Tempo, Nerven und Timing, und das Konzept passt für alle, die von 800 Metern bis zum 10K schnell und konstant unterwegs sind.
Die Rennen laufen auf Standardbahnen, zum Beispiel in Hillsdale College oder Kearney Catholic in Nebraska. Das Format ist perfekt für "Practice Champions", also Leute, die im Training richtig Gas geben und jetzt mal zeigen können, was sie draufhaben. Jede Runde zählt, und weil immer einer rausfliegt, sieht jeder sofort, wer noch im Rennen ist – kein Stress mit Splits oder komplizierten Punktesystemen. Die Organisatoren wollen, dass auch Teams und Vereine eigene Rennen machen, zum Beispiel für Spendenaktionen. So bleibt das Ganze nicht nur bei den offiziellen Events.