Über Radfahren & Laufen in LinzLinz Trainingsnotizen
Laufen: Wenn du in Linz laufen gehst, startest du am besten gleich bei der Donau, da ist es schön flach. Die flachen Runden entlang der Donau sind so um die 00 km lang mit ungefähr 13 m Höhenunterschied. Die Donaulände, die Traun, der Pichlinger See, Pleschinger See, Weikerlsee, der Wasserwald, Freinberg und der Lissfeld Sports Park – all das passt super für lockere Z2-Läufe oder schärfere Intervalle. Wenn du einem Verein beitreten willst, schau mal bei ASKÖ, UNION, ASVÖ, LASK, SK VÖEST Linz oder FC Blau-Weiß Linz vorbei. Der Oberbank Linz Donau Marathon ist das Highlight im Jahr, dazu kommen noch der Linzer City Night Run, der Drei-Brücken-Lauf und der Silvesterlauf, die den Kalender füllen.
Radfahren: Für entspannte base miles, wo du nicht groß nachdenken musst, nimmst du am besten den Donauradweg. Der Donauradweg führt direkt durch Linz und die Stadt liegt an der R1-Linie, da kannst du also einfach mal ein Stück am Donauradweg entlangfahren. Der Cycle Club Linz ist in der Freistädterstraße 336 und die Initiative Fahrrad mischt auch bei den lokalen Rad-Themen mit. Richtiges Rennrad-Klettern findest du nördlich der Stadt im Mühlviertel, während Pfenningberg und Freinberg für kürzere, knackige Einheiten in der Nähe sind. Wenn du Lust auf singletrack hast, gibt’s rund um Linz auch Mountainbike-Trails. Für die Racer gibt’s den RACA Gravel Ultra300/Ultra500, die 3. Pöstlingberg Classic und die Österreichische Meisterschaft Bahn als Fixpunkte.
Saison: September ist top für Linz, da ist das Wetter meistens noch stabil und die große Sommerhitze hat schon nachgelassen. Im Sommer wird’s warm, da gehen die Leute früh an der Donau oder Traun laufen und erledigen ihre längeren Radausfahrten, bevor es in der Stadt zu viel wird. Nach Intervallen oder einer langen Z2-Runde fühlen sich die Seen – Pichlinger See, Pleschinger See und Weikerlsee – im Sommer super zur Erholung an. Im Winter wird’s ziemlich kalt, und Läufer bleiben dann gerne nah an den Flusswegen, der Donaulände, dem Wasserwald oder dem Lissfeld Sports Park, besonders wenn der Untergrund wichtig ist. Radfahrer wechseln dann auf kürzere Runden, Cyclocross-Einheiten und kontrollierte base miles, bis die Anstiege im Mühlviertel wieder einladender werden.