Über Radfahren & Laufen in Tucson
Tucson Wüstenkilometer
Laufen: Wenn man hier entspannte Z2-Läufe machen will, geht's ab auf The Loop. Der Rillito River Trail, der CDO path, River and Campbell und die Houghton Road sind da unter der Woche super dafür. Im Reid Park gibt's eine fast drei Meilen lange Runde um die Golfplätze, alle Viertelmeile markiert, und im Udall Park eine knapp eine Meile lange Kreisrunde. Der Sabino Canyon geht 7 Meilen hoch bis zum Gipfel, während Phoneline, Bear Canyon to Seven Falls und der Saguaro National Park East Loop aus normalen Läufen echte Trail-Tage machen. ComeRun, 520 Running and Riding, Dirty T Run Club, Himmel Parkrun, The Interloopers und Tucson Trail Runners halten die super freundliche Lauf-Community hier am Laufen. Der Sabino Canyon Sunset Run, die Tucson Marathon Events und das Everyone Runs Catalina State Park 50-Year Trail Race und der 5k Trail Run & Walk sind die Highlights im Kalender.
Radfahren: The Loop ist bei uns Radfahrern beliebt, weil das 131 Meilen lange, autofreie Netz Marana, Oro Valley, Tucson und South Tucson ganz unkompliziert verbindet. GABA bietet die gute alte Club-Tiefe mit Tagesausfahrten, Centuries, Mehrtagestouren, Familienausflügen und richtig harten Mt. Lemmon-Kletterpartien auf dem Rennrad. Der Cactus Cycling Club sorgt dafür, dass die B- und C-Level-Fahrten gesellig, konstant und das ganze Jahr über stattfinden. Mt. Lemmon von LeBuzz aus sind 104 km mit 2.456 m Höhengewinn, und der Catalina Highway bietet eine 26 Meilen lange Fahrt bis zum Gipfel des Mt. Lemmon mit fast 6.000 Fuß Höhenunterschied. Gates Pass McCain Loop, Madera Canyon, Saguaro National Park East, Reddington Road und Ironwood Forest National Monument bieten die Anstiege, Gravel und Singletrack-nahen Dirt-Wege. El Tour de Tucson, Lemmon TT, Loop The Loop und Tour de Cookie sind die festen Termine für uns Radfahrer.
Saison: Herbst, Winter und Frühling haben den besten Trainingsrhythmus, weil Tucson auf etwa 760 m liegt und die Morgen hier mild bleiben. Das heißt: frühe Ausfahrten, kurze Morgenläufe und Loop-Kilometer, bevor die Sonne richtig knallt. Im Sommer liegen die Höchstwerte durchschnittlich bei 32-41°C und die Tiefstwerte bei 20-24°C, deshalb ist Wasserplanung super wichtig, weil dein Schweiß hier extrem schnell verdunstet. Der Nordamerikanische Monsun kommt meistens um den 3. Juli herum und zieht sich durch August bis in den September, und dann kann die Wüste von klar und trocken zu feucht, bewölkt und regnerisch umschlagen. Der Winter bringt Höchstwerte von 18-20°C, Tiefstwerte von 4-6°C, Pazifikstürme und genügend gute Tage, dass hier sogar Elite-Athleten trainieren.