Über Radfahren & Laufen in SavannahTrainingsnotizen aus Savannah
Laufen: Die Locals laufen im Forsyth Park die 1-mile Runde, und wenn die Stadt noch schläft, geht's weiter in die Innenstadtgassen. Man kann locker 5 miles schaffen, wenn man ein paar Runden im Park dreht. Der Bonaventure Cemetery bietet fast 7 miles an asphaltierten und Gravel-Wegen, perfekt, wenn du Schatten und ein paar Kurven suchst. Die Rise and Run Saturday Run Group trifft sich jeden Samstag um 7:00 AM, und der Pooler Run Club sowie der Service Brewing Run Club donnerstags um 6:30 PM. Die Savannah Mile, der Rock 'n' Roll Savannah Marathon, der Mama-Run und der Savannah Ultra Urban 50k sind die Fixpunkte im Laufkalender hier.
Radfahren: Hier radelt man flach und küstennah, da sind die base miles schnell gesammelt, wenn der Wind mitspielt. Der Historic District Loop, die Tybee Island Ride, Isle of Hope, Whitemarsh Island, Wilmington Island und Skidaway Island sind die Klassiker für die Rennradtage. Der Coastal Bicycle Touring Club organisiert samstags Touren um die 25-40 miles mit Pace Groups von A+ bis C, und die Wednesday No Sweat Ride startet mittwochs um 9:00 AM beim The Sentient Bean. BikeWalk Savannah, Tide to Town und SORBA halten die Radszene hier am Laufen. Die längsten Runden haben 4 km mit 178 m Höhenmetern, also bleiben die Anstiege eher moderat.
Saison: Von Oktober bis April hast du hier das beste Trainingsfenster, mit kühlerer Luft und weniger Luftfeuchtigkeit. Der Sommer wird lang, heiß, feucht und fast tropisch, da starten die Locals früh, halten die Intervalle kurz und machen Z2-Einheiten am besten morgens. Juni bis September bringt etwa die Hälfte des jährlichen Regens, und kurze Gewitter können eine Radtour oder einen langen Lauf schnell durcheinanderwirbeln. Der Winter ist kurz, mild und sonnig, da läuft und radelt man mit weniger Schichten und mehr steady miles einfach weiter. November und Dezember sind meistens am trockensten, und weil Schnee selten ist und es nur wenige Frosttage gibt, bleibt der Kalender offen.