Über Radfahren & Laufen in Kitchener
KWC Trainingsnotizen
Laufen: Wir laufen hier auf dem Iron Horse Trail, Laurel Trail, Spur Line Trail, durch den Victoria Park, Waterloo Park und am Grand River entlang, wenn's um die Base Miles geht. Am Hydrocut gibt's für Trailrunner ungefähr 30 km super Trails, da gibt's dann dreckige Schuhe und eine tolle Community-Stimmung, wenn der Boden passt. Bei Runners' Choice Waterloo gibt's Montags und Donnerstags um 18:30 Uhr eine Beginners Group für 2 bis 5 km, und eine Fun Run Group um 18:00 Uhr für 5 bis 8 km. Parkrun ist jeden Samstag um 9:00 Uhr im Victoria Park. Die Waterloo 10 KM Classic 2026, Downtown Kitchener Mile 2026, Beat Bechtel und die Baden Running Races 2026 sind so die Anker-Rennen im Kalender.
Radfahren: Hier fahren wir eine Mischung aus asphaltierten Straßen, Gravel Roads und Rail Trails. Da kann eine Woche schon mal Z2 auf dem Iron Horse Trail, Gravel auf dem G2G Trail und Tempo Richtung Süden auf dem Cambridge to Paris Rail Trail draufhaben. Der G2G Trail verläuft 127 km Richtung Lake Huron in Goderich, und der Cambridge to Paris Rail Trail geht 18 km entlang der Ostseite des Grand River. Der Waterloo Cycling Club bringt die Rennrad-Fraktion, die organisierten Ausfahrten und den Renn-Klatsch zusammen. Die Hackbart Road bietet über 10 km rollende Hügel, und Jigs Hollow Road, Peel Street und Letson Drive sind gute Gravel-Strecken in der Nähe von West Montrose. Ride with the Randonneuses: A Women-Only 200km Brevet ist das große Anker-Event.
Saison: Mai, Juni, September und Oktober sind die besten Monate, weil die Trails gut nutzbar sind, die Straßen ruhiger sind und du bei langen Läufen oder der Gran Fondo-Vorbereitung nicht gekocht wirst. Im Sommer kann es bis zu 24°C warm werden, deshalb gehen wir früher raus, halten Intervalle knackig und nutzen Waterloo Park, Victoria Park, Columbia Lake und die Flusspfade, wenn Schatten wichtig ist. Der Winter ändert eher die Kleidung als die Ambition. Läufer achten auf Glatteis, Radfahrer ziehen Spikes-Reifen auf, und beide Gruppen verlassen sich auf das regionale Multi-Use Trail-Netzwerk, weil es relativ gut geräumt wird.