Über Radfahren & Laufen in ReddingRedding Grundlagenkilometer
Laufen: Als Läufer in Redding kriegt man echt viel hin, vom Fluss bis hoch in die Ausläufer der Berge. Der Sacramento River Rail Trail geht 19 miles von der Sundial Bridge bis zum Shasta Dam, und der Belag ist super schnell, wenn du Z2 oder gleichmäßige Intervalle machen willst. Die Churn Creek Trails spenden den Locals im Sommer Schatten und sind im Frühling richtig schön grün. Der Hornbeck Trail fühlt sich an wie sauberer Singletrack mit tollen Ausblicken. Shasta Bally ist der harte Anstieg, wenn die Beine mal richtig gefordert werden müssen. Der SWEAT Running Club hält die Szene am Laufen, und Rennen wie The Jackalope Lope, der Signarama Firecracker 5K, Moonlight Madness und die 12K's of Christmas sind die festen Termine im Kalender.
Radfahren: Als Radfahrer in Redding hast du direkt von der Stadt aus leichten Dirt, Straße und Gravel. Die Shasta Wheelmen organisieren oft No-Drop Rides mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, und Redding Trail Alliance ist der Name, wenn man die Trails kennenlernen will. Mule Ridge und die Swasey Recreation Area sorgen für den Offroad-Adrenalinkick. Der Sacramento River National Recreation Trail bietet den Locals 17 miles glatten Asphalt für die Grundlagenkilometer. Lower Gas Point ist eine 9-mile-Runde, die fast komplett aus Dirt besteht. Die Anstiege liegen in den Ausläufern der Cascade Mountains und in den Bergen nördlich, östlich und westlich, wobei Shasta Bally, Road 4, Muletown Meander und die D1 Shasta Dam route die Arbeit machen.
Saison: In Redding trainiert man am besten von Oktober bis April, da ist die Luft angenehmer und die Hügel bleiben gut nutzbar. Von Mai bis September wird's heiß und trocken, und im Juli liegt die Tageshöchsttemperatur meistens bei 36°C. Die Locals fahren und laufen früh, weil die geringe Luftfeuchtigkeit hilft, der Hitze am Morgen zu entkommen. Die Stadt liegt auf 183 m, der Winter ist also eher kühl und nass als richtig gefroren. Schnee gibt's manchmal, aber die meisten Jahre bleibt er nicht lange liegen. Läufer nutzen die Flusswege zwischen den Stürmen weiter, und Radfahrer sind auch in der Regenzeit auf den Lehm- und Felspfaden unterwegs.