Über Radfahren & Laufen in A CoruñaTrainingsnotizen aus A Coruña
Laufen: Hier laufen die Leute erstmal am Paseo Marítimo, weil die Stadt dir da 13 Kilometer direkt am Atlantik bietet, mit einer ordentlichen Spur entlang Orzán und Riazor. Zum Herkulesturm zieht es einen dann im Z2-Bereich, von Matadero beach, Casa de los Peces, Adormideras, Parrote und Plaza de María Pita kommt man da gut hin. Die Runde von Oza nach Bens am Strand entlang sind dann so 20 Kilometer, wenn du mehr Küste für deine Base Miles brauchst. Für die dreckigeren Runden sind San Pedro, San Diego, Bens und Santa Margarita super. Coruña21, 5K Leyma A Coruña, Enseada de San Amaro und Baixada Popular de Cross San Pedro de Visma – das sind die Rennen, die hier jeder kennt.
Radfahren: Die Strecke sind 3 Kilometer mit 497 Höhenmetern. Die Anstiege liegen in den umliegenden Hügeln, da geben dir Monte de San Pedro, Feans, Elviña, Bens und die Straße Richtung Culleredo echt was für die Beine. Die lokalen Clubs pflegen und verbessern die Trails durch die Wälder, da merkt man, dass der Singletrack in Schuss gehalten wird. Die längere Runde sind 8 Kilometer mit 1.043 Höhenmetern. Deportivo, HC Liceo A Coruña und Real Club Náutico sind die Clubs hier, und Ecocamino und CRONOESCALADA SANROCKEIRA hat man auf dem Renn-Radar.
Saison: Juli bis September sind hier die beste Trainingszeit, mit warmen Tagen, Atlantikluft und genug Feuchtigkeit, dass selbst easy Z2 ehrlich wird. Der Sommer fühlt sich selten brutal an, weil das Meer die Stadt tagsüber kühlt, selbst wenn die Temperaturen an vielen Tagen über 30°C gehen. Die Leute machen ihre Intervalle auf der Promenade, Sonnenuntergangs-Runden zum Herkulesturm und längere Ausfahrten von Riazor aus. Der Winter ändert eher den Rhythmus als die Ambition. Atlantiktiefs bringen ordentlich Wind und viel Regen, aber der Ozean hält die Kälte mild, so bleiben Läufer auf dem Paseo in Bewegung und Radfahrer suchen sich ihre Lücken für die Base Miles.